Für Deinen ersten Marathon gibt es fünf Dinge, die Du wissen solltest!

Du hast dich für Deinen nächsten Marathon angemeldet und fragst Dich: “Was jetzt?”

Sara Jane Warner schreibt zusammen mit einer ihrer besten Freundinnen auf dem gemeinsamen Blog “BurnItBeauty.com” über Beauty, gesunden Lifestyle und Produkte, die sie lieben. Außerdem ist sie ein großer Fan vom Saucony Kinvara und hat diesen leichten und neutralen Laufschuh kürzlich bei ihrem ersten Marathon in St.George, Utah, getragen.

Das sind die fünf Dinge, die man vor seinem ersten Marathon wissen sollte.

1. Bereite Dich auf jedes Wetter vor!
Während man sich auf die Strecke eines Marathons vorbereiten kann, kann man sich nicht auf das unberechenbare Wetter vorbereiten. Alle haben zu mir gesagt, dass es beim Saint George Marathon immer eisig kalt ist. Daher habe ich mir Handschuhe, einen dicken Pulli, Handwärmer und eine Decke mitgebracht. Wie das Glück es wollte, war es am Tag des Marathons unglaublich heiß. Also warf ich meine Jogginghose und die dicken Handschuhe zur Seite und kam am Ende schweißgebadet im Ziel an. Ich wünschte, ich hätte sowohl bei kalten, als auch bei warmen Wetter trainiert. Um im Training nicht in der prallen Hitze laufen zu müssen, bin ich bereits früh morgens um 4 Uhr aufgestanden. Wäre ich mal lieber um 6 Uhr trainieren gegangen, wie jeder andere Mensch auch.

2.  Trage am Wettkampftag dunkle Hosen!
Ich weiß, die ganzen Neon- und helle Farben sind echt süß und momentan sehr angesagt, aber vetraut mir! Jedem und zwar wirklich jedem von uns kann mal ein kleines Malheur passieren. Bevor ich angefangen habe längere Strecken zu laufen, habe ich von Leuten gehört, die an Stellen schwitzen, wo es niemand wissen will. Ich habe mich kaputt gelacht, als ich das gehört habe. Natürlich würde mir so etwas nie passieren. Wie Ihr Euch vorstellen könnt, musste auch ich die böse Erfahrunge machen, dass ein Körper überall schwitzt. Und zwar wirklich überall. Daher kann ich nur sagen: Zieht Euch dunkle Hosen an!

3. Nimm Dein eigene Nahrung mit – und davon viel!
Manchmal wird der anstehende Lauf nicht so, wie man sich es vorgestellt hat und wofür man trainiert hat! Kleiner Tipp von mir – du willst kein Energy Gel bei KM 18, welches du bisher noch nicht einmal probiert hast. Du weißt nicht, wie dein Körper darauf reagieren wird und teste es bestimmt nicht an einem Wettkampftag. Es ist besser, nichts zu riskieren. Ich bekam es leider selbst zu spüren, als ich diesen Anfängerfehler begangen hatte. Mein Magen verkrampfte total. Fazit ist – TESTE NIEMALS ETWAS NEUES AM WETTKAMPFTAG!

4. Wenn Du gehen musst, dann gehe verdammt nochmal!
42,195 Kilometer sind verdammt lang! Wenn Du zwischendurch eine Strecke gehen musst, dann mach es einfach. Es wird sich ausbezahlen. Du wirst die Zeit wieder gut machen, wenn Du wieder genügend Energie hast, weiterzulaufen.

5. Sei ein Cheerleader!
Als es mir wegen dem Energy Gel nicht so gut ging, haben alle Läufer, die an mir vorbei gelaufen sind, mich angefeuert. Viele haben nur angehalten, um mir den Rücken zu streicheln oder um mir zu sagen, dass ich weitergehen könnte! Für mich war das eine völlig neue Erfahrung. Wir alle haben das gleiche Ziel und zu mir hat noch nie jemand gesagt, dass ein Marathon einfach ist. Also sei ein Cheerleader da draußen – für alle Anderen und für Dich selbst!

 

By: SaraJane Warner, #FindYourStrongTeam Member  blogger for BurnItBeauty.com. Instagram here.